Niederlassung

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Niederlassung - ein großes Thema!

Ein paar Anmerkungen zur GrÜndung

Wollen Sie sich als Zahnärztin oder als Zahnarzt niederlassen? In eine bestehende Praxis als Teil einer Berufsausübungsgemeinschaft eintreten? Eine Praxis eines Kollegen übernehmen, der diese aus Altersgründen oder wegen Umzugs aufgeben will? Dann lassen Sie uns das Vorhaben gemeinsam angehen.

Neben vieler berufsrechtlicher Vorgaben und Formalvorschriften, die Sie letzlich auch allein lösen können stehen Sie in dieser Situation vor einer ganz besonderen Herausforderung: Die richtigen Weichenstellungen bei betriebswirtschaftlichen Grundfragen entscheiden über den Erfolg oder Mißerfolg der Praxis in einer Weise, die sich nicht mehr oder nur mit großem Aufwand rückgängig machen läßt. Nach einer grundlegenden Analyse Ihrer ganz persönlichen Lebenssituation, Ihrer Ziele und Ihrer Möglichkeiten müssen eine Vielzahl betriebswirtschaftlicher Kennzahlen zur Standortanalyse gewonnen und ausgewertet werden. Des weiteren sollten eine zahnmedizinische und patientenorientierte Marktstrategie entwickelt und im Hinblick auf die Umsetzungsmöglichkeiten bereits im Vorfeld untersucht werden. Letzlich müssen bei der Entscheidung für eine Gemeinschaftspraxis in jeglicher Form unter anderem juristische, berufsrechtliche, vertragszahnärztliche und steuerrechtliche Aspekte berücksichtigt werden.

Wir unterstützen Sie bei der Suche nach bzw. der Analyse von:

erfolgsichernden Standorten
Finanzierungskonzepten für Zahnarztpraxen
Vorbereitung von Gemeinschaftpraxen
Existenzgründungshilfen
Praxisübernahmen
Praxisbewertungen
Zweigpraxis
Beschäftigung von angestellten Zahnärzten
etc.

Die sehr komplexe Fragen, die sich bei der Existenzgründung einer Zahnärztin oder eines Zahnarztes ergeben, sollten in Ruhe bedacht werden. Die Antworten, die sich aus diesem Prozess ergeben, führen mit ausreichend Erfahrung und ein wenig Kreativität zu einem Ergebnis, dass Sie langfristig glücklich machen wird.

Existenzgründung

Stellen Sie sich als aller Erstes die Frage, welche Form der Existenzgründung für Sie am sinnvollsten ist. Außer dem Aufbau einer eigenen Praxis ist häufig die Alternative einer Übernahme, eine Gemeinschaftspraxis, der Verbund in einer Zahnarztkette oder auch der Eintritt in eine bestehende Praxis mit Minderheitsbeteiligung die bessere Wahl.

Finanzierung

Jede Form der Existenzgründung für einen Zahhnarzt erfordert ein individuelles Finanzierungskonzept. Es muss an den persönlichen Zielen und Vorstellungen, an das vorhandene Eigenkapital des Gründers ausgerichtet sein und ist an steuerliche Kriterien gebunden.

Um nicht zu teure und nicht zu unflexible Kredite abzuschließen, bedarf es umfangreicher Kenntnise der verschiedenen Kreditarten, um so das passende Darlehen zur beabsichtigten Investition zu finden.

Gemeinschaftspraxis

Den Betrieb einer Praxis in Form einer Gemeinschaftspraxis (oder auch: Berufsausübungsgemeinschaft) auszuüben, kann sehr viele Vorteile gegenüber einer Einzelpraxis bringen. Abgesehen von den Beteiligungsverhältnissen müssen aber diverse Aspekte in gesellschaftsrechtlicher, juristischer, berufsrechtlicher und steuerlicher Hinsicht berücksichtigt werden.

Übernahme

Die Übernahme der Praxis eines Zahnarztkollegen, der diese aus Altersgründen, wegen Umzugs oder aus sonstigen Gründen aufgeben will, hat unter Umständen einige Vorteile. Leider kann so etwas aber auch unkalkulierbare Risiken bergen. Vor allem muss eine fundierte Praxisbewertung den zu zahlenden "Wert" der Praxis belegen. Abgesehen davon müssen diverse materielle und immaterielle Altlasten in die Enstcheidung einfließen.

Aktuelle besondere Angebote

Standortanalyse

Ob Neugründung, Umzug, Bildung einer Gemeinschaftspraxis, – generell stellt die Analyse und die entscheidende Wahl des neuen Praxisstandortes den wesentlichen Parameter für den späteren wirtschaftlichen Erfolg dar:
• Umfeld der Praxis (Image, soziales Umfeld etc.)
• Analyse des Ortes bzw. Stadtteils, Einschätzung der Altersstruktur
• Entfernung zur vormaligen Praxis (Patientenmitnahme)
• Größe des Patienteneinzugsgebietes
• Verkehrsanbindung, Konkurrenzanalyse

Praxisbewertung

Die grundsätzliche Vorgehensweise besteht darin, dass - basierend auf der Vergangenheit - eine Prognose der zukünftig erzielbaren Umsätze, Kosten und Gewinne erstellt wird. Die prognostizierten Gewinne sind auf den Bewertungsstichtag abzuzinsen. Die Summe der abgezinsten Gewinne stellen den Unternehmenswert dar.

Davon ausgehend sind bei der Bewertung von Zahnarztpraxen Modifikationen erforderlich, welche den besonderen Gegebenheiten Rechnung tragen und sich so in dem modifizierten Ertragswertverfahren niederschlagen.

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